EKA ermöglicht die dezentrale Erstellung und Bearbeitung technischer Dokumente im Auftrag eines internationalen chemischen Großunternehmens bei gleichzeitiger Integration der Bearbeitungsprozesse in dessen zentrales Dokumentenmanagementsystem.
EKA wird bei den Partnerfirmen des Auftraggebers installiert und stellt eine Im- und Export-Schnittstelle für den Dokumententransfer bereit. Die Applikation bildet zusammen mit dem zentralen Dokumentenarchiv auf Basis des ebenfalls von ESOES implementierten Engineering Document Management System (E-DMS) einen geschlossenen Dokumentenkreislauf für den kontrollierten und revisionssicheren Dokumententransfer zwischen einem industriellen Großunternehmen und seinen Kontraktoren. Dieser Dokumentenkreislauf wird durch den Einsatz von EKA über das Einsatzgebiet des zentralen Dokumentenmanagementsystems hinaus erweitert und umfasst sowohl die Revisionierung als auch die Neuerstellung von technischen Dokumenten durch den Kontraktor. Durch die Bereitstellung von Templates und direkte Schnittstellen zu führenden CAD-Programmen stellt EKA außerdem die Einhaltung von Richtlinien und Standards, die vom Auftraggeber vorgegeben werden, für die Dokumentation sicher.
EKA ist jedoch nicht nur eine standardisierte Schnittstelle zum Dokumentenarchiv sondern auch ein leistungsfähiges Werkzeug zur Erstellung, Bearbeitung und Veraltung von EDV-Dokumenten und deren Metadaten, welches den Bearbeitungsprozess bei den einsetzenden Firmen signifikant rationalisiert.
EKA bietet unter anderem folgende Funktionsmerkmale: